EODH Buch 17 ž Dürfen Frauen Gesangsleiter sein?

 

Frage 730: Es kommt vor, daß der Gesangsleiter eine Schwester aus der Versammlung aufruft und ihr ein Mikrophon reicht, damit sie das Gebet leitet oder ein besonderes Lied anstimmt. Das ist doch gegen 1. Tim. 2:11. Ist das richtig?

 

EODH Beitrag: es sieht vielleicht nicht nach einer Verletzung des Wortes durch sie aus, aber es ist falsch. Gemäß 1. Tim. 2:11-12 darf sie sich keine Autorität aneignen. Die Bibel sagt: Ein Weib lerne in der Stille mit aller Untertänigkeit. Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei. Und das bedeutet, daß sie nicht predigt, über Männer herrscht oder ihre Meinung zum Ausdruck bringt. Wenn ich herkomme und mit dem Predigen anfange, und meine Stimme ist vielleicht heiser, so daß ich nicht gut reden kann, und meine Frau sitzt vielleicht da drüben, und wenn ich nun meine Frau bitte, die Botschaft für mich zu beginnen, dann wäre ich verkehrt, denn ich übe ein bestimmtes Amt hinter dem Pult aus, das ich einer Frau übergeben würde, damit sie Autorität und Funktion meines Amtes übernimmt.

Wenn der Gesangsleiter den Gesang leitet, ist er in einem bestimmten Amt, und als er mit dem Lied nicht beginnen konnte, übergab er die Aufgabe an eine Frau. Das ist gegen die Schrift, und er hat kein Recht das zu tun. Kann ich meine Botschaft nicht beginnen, kann ich keine Frau rufen, das zu tun. Ich könnte dagegen einen Prediger aufrufen: „Bruder lies bitte dies Schriftwort für mich oder übernimm das Pult, ich bin ziemlich heiser.“ Aber eine Frau kann ich dazu nicht auffordern, denn damit würde ich das Wort Gottes brechen. Darum muß so etwas in Indien aufhören, wenn wir uns für die Ausgießung des Heiligen Geistes und die Entrückung qualifizieren wollen.

Nun, weiterhin wird ihr das Mikrophon zum Beten gegeben. Das ist schrecklich. In dem Gebet sagt sie nämlich: „Wir wollen unsere Häupter beugen und die Augen schließen.“ Bedeutet dies nicht, Autorität auszuüben? Aber kräftige Männer sollen zum Gebet dieser Frau das Haupt beugen, ob sie nun darum gebeten hat oder nicht. Vielleicht hat auch der Prediger die Versammlung darum gebeten, und die Schwester fängt an zu beten. Das kann nicht richtig sein. Sie darf nicht im Gebet leiten. Sie soll in der Versammlung als eine Gläubige beten, aber nicht öffentlich vor der Versammlung. Und wenn ihr Haar geschnitten ist, darf sie weder beten noch prophezeien. 1. Kor. 11:5, 13-15 ...

 

„Unbedecktes Haupt“ bedeutet, daß ihr Haar geschnitten ist. Laßt uns damit aufhören. Der Platz der Frau ist nicht, das Gebet der Gemeinde zu leiten. Ihre Stellung ist, auf ihren Platz zu gehen und zu beten. Ihr könnt sie nicht einmal auffordern, die Bibel zu lesen. Obwohl Bruder Branham dies einmal getan hat, hat er das nicht eingeführt. Sie soll auf ihrem Platz sitzen mit verhülltem Gesicht. 1. Kor. 14:34

Sie steht unter Autorität. Das heißt, wenn ihr dort Männer habt, dann befindet sie sich unter der Autorität von Männern. Männer sollen alles zuerst tun. Sie soll sich keine Autorität anmaßen.

 

Häretischer Artikel Nr. 108: „Frauen können die Funktion des Gesangsleiters ausüben.“

Frage 78: „Können sie Gesangsleiter sein?“

 

Antwort: Sie können singen, aber ihr Platz ist in der Gemeinde Gottes. Sie können so viel singen wie sie wollen, sie können auch ein Special singen. „Können sie Gesangsleiter sein?“ Geliebte, das geht nicht. Aufgrund dessen was Paulus in 1. Tim. 2 gesagt hat, daß sie sich unterordnen und keine Autorität über den Mann haben sollen. Und wenn die Frau den Gesang leitet, kommt sie zum Pult, oder wo immer das sein mag, und sagt: „Laßt uns bitte aufstehen.“ Damit eignet sie sich Autorität an. Sie wird sagen: „Setzt euch“, und wenn sie sagt: „Steht bitte auf,“ dann erhebt sich ein Mann von 400 Pfund und sitzt sich erst wieder, wenn sie dazu auffordert: „Setzt euch bitte“. Und wenn sie nicht richtig singen, sagt sie: „Komm schon, sing das Lied und mach den Mund auf, du fetter Mann.“ Das bedeutet, sich Autorität anmaßen. So maßt sie sich im Hause Gottes Autorität an. Das hat Bruder Paulus nicht praktiziert. Wir haben in den Schriften von Paulus nie etwas von einer Frau als Gesangsleiter gelesen, und vom Branham Tabernakel haben wir sowas auch nicht gehört. Nie hat Bruder Branham auf so etwas hingewiesen. Vielleicht hat er sich nicht mal träumen lassen, daß sowas in der Botschaft aufkommen könnte. Die Antwort auf die Frage lautet: Nein! Auf der Grundlage des Wortes Gottes in 1. Tim., daß sie sich unterordnen soll und keine Autorität über den Mann haben darf.

 

Dazu gehören auch noch viele andere Dinge, wenn wir schon über die Frau sprechen. Keine Frau soll hinters Pult treten, einen Special singen und sagen: „Laßt uns bitte diesen Vers singen“, oder „Laßt uns jetzt diesen Chorus singen.“ Absolut nicht! Sie singt ihr Lied und geht wieder an ihren Platz. Es ist nicht ihre Aufgabe, der Versammlung zu sagen, was sie tun soll. Nun seht ihr, wie das weiße Pferd reitet. Seht ihr jetzt, wie der Teufel der Nikolaiten hereinkommt? Ein Bruder kann das tun, aber einer Schwester ist es verboten. Bedenkt, wenn sie sagt: „Laßt uns nun alle diesen Vers singen“, dann spricht sie auch zum Pastor, zu den Diakonen und denen, die in Autorität stehen. Dann hat sie ihren Platz verlassen. Sie hat damit die Grenzen im Hause Gottes total überschritten. Deshalb darf sie kein Gesangsleiter sein.

Der Bruder hat dazu angemerkt, es hätte deshalb unter den Gläubigen große Spaltungen gegeben.“ Sie verfolgen die Gläubigen, weil sie sich nicht den Taten der Nikolaiten beugen. Wir stehen an deiner Seite, Bruder, zusammen mit all denen, die sich von solchen Häresien getrennt haben, um fest auf dem zu stehen, was der Prophet gesagt hat, und diese Taten und den Samen der Nikolaiten niederzuwerfen. [Versammlung sagt: „Amen!“]  Wir stehen dir zur Seite gegen diese Häresien. Jawohl. Und wenn jemand gehen will, dann laß ihn gehen. Steht für das, was richtig ist, steht für die Wahrheit, und wenn euch jemand verlassen will, haltet ihn nicht auf. Ja. Jesus hat zu Judas gesagt: „Was du tun mußt, das tue schnell.“ Je schneller, desto besser. Je schneller Judas sich offenbart, desto schneller kommt das Token, desto schneller kommt die Ausgießung des Heiligen Geistes. Und das geschieht heute überall auf der Welt: Judas offenbart sich selbst. Diese Bücher, diese Botschaften und diese Wahrheiten, die hinausgehen, sie sind der Bissen, den Judas jetzt vor der Ausgießung des Heiligen Geistes bekommt. Als Judas diesen Bissen bekam, da war es ein Bissen der Entlarvung. Und genauso geht nun ein Bissen der Entlarvung hinaus mit den Videos, den Bändern und den Büchern. Ja. Laßt Judas seinen Bissen haben. Jesus brauchte danach kein Wort mehr zu sagen, wer der Verräter wäre. Er brauchte ihm nur den Bissen zu geben. Und wenn du den Bissen liest und den Bissen hörst, dann wirst du Judas identifizieren können. Ich brauche gar keine Namen zu nennen, obwohl ich Namen nenne wie der Apostel Paulus, aber ihr braucht den Bissen nur zu hören, und Judas wird sich zeigen und identifiziert sein. [Seite 242-244]

 

Frage 732: An einigen Orten erhebt man kein Opfer, es gibt auch keine besondere Vorkehrung für den Zehnten

(z.B. Umschläge, die bereit gehalten werden). Bitte erkläre dies doch zu ihrer Auferbauung.

 

EODH Beitrag: Als ich 1967 mit dem Predigen begann, wollte ich mich so weit wie möglich von diesem Geist des Geldes fernhalten, der auf den Leuten und den Predigern war, so daß ich schließlich zu weit dabei ging. Ich erhob nämlich gar kein Opfer, sondern sagte nur: „Wenn jemand glaubt, ein Opfer geben zu sollen, dann kann er das tun.“ Ich wußte dabei nicht, daß jeder den Zehnten zahlen und dem Herrn ein Opfer geben soll, denn das ist schriftgemäß. Ich wollte so sehr einen guten Prediger darstellen, der nicht aufs Geld aus ist, daß ich das Wort Gottes nicht erfüllt habe. Ich bin zu weit gegangen.

Wir müssen also erkennen, daß es Leute gibt, die vor diesem Geist des Geldes Angst haben und daß sie deshalb weder den Zehnten noch ein Opfer nehmen, weil sie sich vor dem Tadel fürchten und auf keinen Fall mit dem Pfingstlertum identifiziert sein wollen. ... so brach (auch) ich das Wort, bis ich zu Bruder Branhams Botschaft kam. Darum habe ich folgendes beachtet:

 

WIR MÜSSEN DEN OPFERTELLER HERUMGEHEN LASSEN, DAMIT DARAUS EIN VOLLSTÄNDIGER GOTTESDIENST WIRD

 

Zitat WMB:  16 ... ich glaube, wir müssen den Opferteller herumgehen lassen, um daraus einen vollständigen Gottesdienst zu machen. ... Und so wird man wahrscheinlich einen kleinen Opferteller jeden Abend herumgehen lassen und sagt dabei etwa: „Nun, wir möchten jetzt das Opfer erheben.“ (Ein Mann, der aus der Gegenwart Gottes wegläuft 65-0217)

Bruder Branham hat den Mittelweg eingehalten. Er sagte: „Kommt nicht zum Pult und sagt: Wer gibt 50 Dollar, wer gibt 20 Dollar?“ ... Sondern er hat gesagt, daß der Gottesdienst nicht vollständig ist, bis ein Opferteller herumging. Jesus selbst gab das Beispiel. Er hatte einen Kassenwart. ... Manchmal ist es nur Stolz in einem Mann, wenn er der Versammlung zeigen möchte, daß er nicht wegen ihres Geldes gekommen ist, und daß er deshalb auch nicht um Geld bittet. Und so möchte er vielleicht die Rolle eines großen heiligen Mannes spielen, daß er die Schrift vergißt.

 

JEDER CHRIST SOLLTE DEN ZEHNTEN BEZAHLEN

 

Zitat WMB:  617-Fragen & Antworten-146 Bruder Branham, meinst du nicht auch, daß jeder, der beansprucht, ein Christ zu sein, seinen Zehnten in den Speicher des Herrn einzahlen muß? Bitte, gib doch eine Schriftstelle zu dieser Frage. Das ist richtig. Die Bibel sagt in Mal. 4: „Sollte ein Mann Gott berauben? Und ihr sagt: ‚Wo haben wir Dich beraubt?’ Im Zehnten und beim Opfer. ...“ Das ist eine Forderung an jeden einzelnen... Nie habe ich erlebt, daß Mann oder Frau, wenn ihr nur einen Dollar die Woche verdient, wenn man 10 Cent von diesem Geld zum Speicherhaus bringt, zu der Gemeinde, zu der du gehst, daß Gott das nicht segnen würde, nennt mich einen Heuchler... Jeder Christ sollte den Zehnten bezahlen. Das ist richtig. Man muß das tun. (Fragen & Antworten Gott mißverstanden COD 61-0723 e)

MEINE ERSTE PFLICHT GEGENÜBER GOTT

Zitat: 13 Das erste. Mr. Mason, das ist meine Pflicht gegenüber Gott, ich schulde Ihm meinen Zehnten. Ich möchte Ihm meinen Zehnten zuerst bezahlen. (Christus geoffenbart in Seinem eigenen Wort 65-0822)

GOTT GAB EINE VERHEISSUNG, DASS ER FÜR DICH SORGT

Zitat: E-71 Wenn es darum geht, den Zehnten an deine Gemeinde zu bezahlen, dann habt ihr Angst das zu tun, weil ihr euch fürchtet, an Hunger zu sterben, obwohl Gott doch eine Verheißung gegeben hat, daß Er für euch sorgen würde. (Die ganze Waffenrüstung Gottes anlegen 62-0607)

 

Frage 653: „Ist man außerhalb des Glaubens, wenn man es unterläßt, den Zehnten zu bezahlen?“

 

EODH Antwort: Den Zehnten zu bezahlen, ist ein Teil des Glaubens wie jede andere Verordnung auch: Abendmahl, Fußwaschung etc. Um im Glauben zu stehen, muß ein Christ solchen Verordnungen gegenüber treu sein. [Seite 249-251]