Auszüge aus EODH
Buch 8, entnommen der Darlegung falscher Lehren und Ansprüche von Vin da Yal, Trinidad,
Seite 90 - 94
Wir, die „Abtrünnigen“ (d.h. „abtrünnig“ von der
„Gemeinde Dritter Auszug“ und Schreiber dieser Darstellung) haben genaue
Kenntnis über den „Auftrag“ in den Typen von Nehemia und Serubabel. Es
war im Mai 1999, als wir uns noch als „Bauleute“ der heiligen Stadt
versammelten, als diese „Offenbarung“ bzw. dies Dekret unter den
„Y2K“-Prophetien hervorkam. Letztere wurden geäußert zur Jahreswende 1999, auf
einigen der „größten Versammlungen“, die im Brautzeitalter stattgefunden
hätten, nämlich bei der internationalen „Berg Zion Konferenz“ im November 1999
im Exoduslager (also dem Lager der „Gemeinde Dritter Auszug“). Vgl. Augenzeugenberichte...
http://bethelthehouseofgod.net/booklets/germanexerpts/AUGENZEUGENBERICHTEVinDaYal.html
Diese „Offenbarungen“, die seinen „Auftrag“
begleiten sollen, kämen, wie er (Vin) behauptet,
übernatürlich vom Allerhöchsten, der diese Bücher geöffnet habe, weil sie vor
dieser Zeit der Wiedererstattung noch nie verstanden worden seien. Diese
übernatürlichen „Offenbarungen“ seien typisiert und liefen buchstäblich
parallel zum Bericht der Kinder Israel in der 70jährigen babylonischen
Gefangenschaft (sieben Dekaden). König Cyrus verkündete im gesamten Königreich,
daß der Gott des Himmels ihn beauftragt habe, Jerusalem aufzubauen. Es wurde
den Gefangenen erlaubt heimzukehren und zu bauen, wobei sich – am Ende der
siebten Dekade – aber nur ein Rest (ein Teil) zur Heimkehr entschloß, um
Jerusalem und seine Mauern wieder zu errichten, damit die Prophezeiung des
Propheten Jeremia erfüllt würde. Wir von Exodus (d.h. der „Gemeinde Dritter
Auszug“) wären dieser Rest (dieser Teil), und die anderen Nachfolger der
Botschaft befänden sich noch im Laodizea-Typ von Babylon.
„DER
MUNDSCHENK DES KÖNIGS“
Über zwei Jahrzehnte lang war nun dies „Jerusalem“
entstanden, und man könne es nun an einem der wunderbarsten Plätze auf Erden in
Augenschein nehmen, nämlich in Longdenville, Chaguanas, Trinidad. Unter ihrem Führer würde es nun im Gleichgewicht gehalten, so daß man
seine Wälle, seine Tore und Durchbrüche sehen könne, nachdem es in schwieriger
Zeit vom „Mundschenk des Königs“, dem „Propheten Nehemia“, wieder errichtet
worden sei. Die schwierige Zeit sei durch Sambalat und Tobiah (die
„Abtrünnigen“ <natürlich>) zum Ausdruck gekommen, die nun versuchten, ihm
zu opponieren, während er doch die Mauern der Braut-Stadt erbaue. Abtrünnige
seien ja in der Bibel schon prophetisch plaziert und als Sambalat und Tobiah
identifiziert. Also kann der Indische Chief (Indian Chief) nun auch Anspruch
erheben auf seine großen Typen des Bauens.
Weil wir über viele
Jahre Gläubige und Brüder der Versammlung gewesen sind und so viele
Widersprüche und so viel Glaubensabfall gesehen haben, zudem über viele
Geschehnisse der letzten Jahre als Augenzeugen berichtet haben, werden wir nun
psychologisch in den Prozeß des Wiederaufbaus eingewoben.
Wenn nun der Zeitpunkt für den
tatsächlichen Wiederaufbau gekommen ist, wird Nehemia, dem Mundschenken im
Königspalast, ein Zeichen gegeben, denn er ist es <doch>, der
verantwortlich ist für das Kosten des neuen Weines, bevor er aufgetragen wird.
DIE
VERTEIDIGUNG „CHIEFS“ GESCHEITERT; GOTT-BERUFENE MÄNNER SPRECHEN
„Abtrünnige“ und Prediger haben
die Verteidigung „der Chief Autorität“ [auch „Papst von Trinidad“ genannt)
geprüft und festgestellt, daß sie gescheitert ist. Seine Verteidigung unterscheidet
sich von der des Paulus gegenüber seinen Feinden. Der „Chief“ hat keine
Schriftworte des NT zur Grundlage. Es gibt auch keine Zitate des Botschafters
an das letzte GZA. Er gründet seine Verteidigung nur auf alttestamentliche
Typen der Bücher Ezra, Nehemia etc. Ansprüche auf neutestamentliche Ämter
müssen gestützt werden durch eine schriftgemäße Grundlage durch das NT und
fernerhin durch Typen und Schatten der Bibel. Die Gemeinde ist auf die Grundlage
der Apostel und Propheten gebaut, wobei Jesus Christus der Haupt-Eckstein
ist. Der erste Botschafter Paulus hat wie auch Bruder Branham seinen von Gott
gegebenen Auftrag mit Schriftstellen des NT gänzlich bewiesen. Ebenso wurden in
ihrer beider Leben Prophetien des AT erfüllt. Erst nachdem eine solche schriftgemäße
Grundlage gelegt war, fanden auch Typen und Schatten Anwendung, um ihren
jeweiligen Auftrag zu begründen.
Zusätzlich zu ihrem Auftrag bestätigte Gott beide
Botschafter mit Seiner hörbaren Stimme vom Himmel sowie dem
Licht Seiner Herrlichkeit und bekräftigte ihren Auftrag durch übernatürliche
Zeichen und Wunder....indem Gott außerdem mitzeugte, sowohl durch Zeichen als
durch Wunder und mancherlei Wunderwerke und Austeilungen des Heiligen Geistes
nach seinem Willen.{Hebr. 2:4} ... und meine Rede und meine Predigt war nicht
in überredenden Worten der Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der
Kraft, auf daß euer Glaube nicht beruhe auf Menschenweisheit, sondern auf
Gotteskraft. {1.Kor 2:4-5}
Der Dienst Christi bei Seinem
ersten Kommen hatte dasselbe Zeugnis:
eine hörbare Stimme, eine Taube von Feuer, und Er kehrte in der Kraft des
Heiligen Geistes aus der Wüste zurück, bestätigt von übernatürlichen Zeichen
und Wundern. Der neue Dienst Christi heute (bezeichnet als Bruder Branhams
Neuer Dienst) muß zwangsläufig auf dieselbe Weise bewiesen werden, der
Stimme Gottes, dem Licht Seiner Herrlichkeit und durch das gesprochene Wort
(dritter Zug) sowie Kraft von Zeichen, Wundern und Wunderwerken. „Der Chief“ hat keine dieser Bestätigungen und wird deshalb entlarvt durch
seine eigenen Ansprüche. Das einzige, was diese „Chief Autorität“ gegenüber der
Gemeinde und den „Abtrünnigen“ zur Verteidigung seines Dienstes vorbringen
konnte, ist ein alttestamentlicher Typ, mit dem er listig und spitzfindig
seinen großen Dienst andeuten möchte.
Diese Projektion (Spiegel-Darstellung)
in einem Typ, der seinen Auftrag zum Bau und zur Wiederherstellung der Braut anzeigen soll,
sendet ein klares Signal aus und liefert den „Abtrünnigen“ und alle Botschaftsgemeinden
den Grund dafür, warum er seine Ämter nicht dementiert (abstreitet), die von
den „Abtrünnigen“ nachdrücklich hervorgehoben werden, nämlich daß er der
„weiße Adler sei, von der Taube geführt“; die „Indische Chief-Autorität“;
Weißer Pferdreiter (gemeint: aus der Vision WMBs); der „Deuter der Pyramide“; 7
Donner; der Josua-Auftrag; Offbg. 10:1 der Mächtige Engel; Sohn des Menschen
geoffenbart; das Wort fleischgeworden; Gottes Gnadenstuhl auf Erden; und nun
die Erfüllung von Offbg. 10:8-11, der Auftrag wiederum zu prophezeien und die
Braut durch die sieben Posauen wiederzuerstatten.
ÄMTER
VOM „CHIEF“ NICHT DEMENTIERT
Ist es nicht ziemlich seltsam, daß ein Pastor, der
von den „Abtrünnigen“ beschuldigt wird, alle diese Ämter zu beanspruchen, in
seiner Verteidigung gar nicht darauf hinweist, solche Ämter nicht beansprucht
zu haben? Warum unterläßt er dies? Als Br. Branham fälschlich bezichtigt wurde,
das Amt Christi zu beanspruchen, ging er ans Pult und hat es als Lüge und
Antichrist angeprangert und seiner Versammlung und der Welt gegenüber eindeutig
festgestellt, daß er nicht in diesem Amt des Messias, des Christus ist. Er
verließ das Feld der Evangelisation so lange, bis diese Anklage sich in den
Gemütern seiner Nachfolger erledigt hatte. Er ließ es sich nicht zu Schulden
kommen, seinen Nachfolgern solche antichristliche Lehre anzudeuten, und hat
seine Verteidigung nicht auf einen Typ und Schatten des AT gegründet.
Weil der „Chief“ schuldig ist, kann er nicht ohne
List und Tücke geradeheraus sagen, daß er kein Gefäß ist, in das Christus
gekommen wäre, um diese Ämter nun auf der Erde zu manifestieren. Vor seinen
Nachfolgern würde er sich damit selbst zum Lügner machen, er würde seine
internationale Anerkennung verlieren und müßte seine Symbole des von der Taube
geführten Adlers und den Indischen Chief, Lieder, die geschrieben wurden, und
eine ganze Bibliothek von Bändern und Büchern vernichten. Das würde die
Grundlage seines Dienstes zerstören, den er viele Jahre recht umsichtig
aufgebaut hat, ohne jemals klar zu sagen, daß dies seine Ämter wären.
Die „Abtrünnigen“ können verstehen, warum er bei
seiner Verteidigung angemerkt hat, daß ihr Buch keine Magermilch sei. Seine
Ämter hat es sehr unsanft und in aller Kürze entlarvt, was ihn geschockt hat.
Denn was nur „Gläubige an vorderster Front“ mit ihm für heilig hielten, das war
nun von den „Abtrünnigen“ wie die Perlen vor die Schweine geworfen, so daß
viele Prediger der Botschaft darauf herumtrampelten. Dieser Betrüger am Neuen
Dienst Bruder Branhams ist nun verwirrt, nachdem er unübersehbar entlarvt
wurde, und steht wehrlos vor den Auserwählten. Nun bleiben ihm nur zwei
Möglichkeiten: Entweder offen aufzutreten und seine Ämter zu verteidigen oder
seine Predigt mit betrügerischen Worten, Typen und Schatten fortzusetzen. In
seinem gegenwärtigen Zustand von Schock und Verwirrung verbirgt er sich in den
Schatten der Bücher von Ezra und Nehemia etc.
VERBERGEN
IN DEN SCHATTEN
Die Kreaturen der Nacht verbergen sich in den
Schatten und hassen das Licht, das sie bloßstellt. Falsche Propheten verbergen
ihre Ansprüche in den Typen und Schatten des AT. Sie kriechen dann aus der
Dunkelheit und impfen ihre Opfer mit dem Schlangengift antichristlicher Lehren,
scheinbar gegründet auf die Botschaft Bruder Branhams.
Dieser Nehemia von heute, der 7 Posaunen bläst, um
die Braut zu versammeln, hat denn auch in seiner listigen Verteidigung auf den
Punkt genau das Täuschungsprinzip Satans erfüllt, indem er sich in den Schatten
versteckt, so wie es ehebrecherische Prediger mit dem Ehebruch
Davids im AT tun und sich davor hüten, das NT zu zitieren. Aber er kann solche
Schatten nur über die Augen von faulen, trägen und laodizeischen Angehörigen
der Botschaft legen, zu faul nämlich, solche düsteren Entwürfe mit dem Worte
Gottes und der Botschaft Bruder Branhams zu untersuchen. Und andere „Gläubige
von der Front“ sind vom Satan verführt und fürchten sich davor, „den Christus
in einem Mann“ zu lästern. Seine „Ezras“ (seine Helfer) sind sich durchaus
bewußt, daß seine Verteidigung gescheitert ist, und haben die Hoffnung, daß er
nach so vielen Jahren endlich offen über seine Ämter sprechen wird. Aber
zurzeit muß er dem Problem des Ämteranspruchs ausweichen. Denn falls er
seine Ämter dementiert (abstreitet), zerstört er seinen Dienst; versucht er
aber, sie mit dem NT zu beweisen und auf sich selbst als dem Gefäß anzuwenden,
in dem sie erfüllt werden sollen, würde er den Vorwurf der „Abtrünnigen“
bestätigen. Darum ist es das Schlaueste, was er in dieser Zeit der Gegnerschaft
tun kann, sich in den Schatten zu verbergen und die „Abtrünnigen“ in die Typen
von Sanballat und Tobiah einzupassen, so daß seine Versammlung die Sache mit
den Ämtern vergißt.
SANBALLAT
UND TOBIAH, NEHEMIA
Sanballat und Tobiah zur Zeit Nehemias und Ezras
waren keine Abtrünnigen, sondern sie waren Fremde und können daher nicht als
die „Abtrünnigen“ und Gegner des „heutigen Nehemia“ typisiert werden (vgl. Neh. Kap. 3 und 4). Wir haben das Werk physisch und auf andere Weise
unterstützt und fühlen uns getäuscht, wenn wir dies Millionen Dollar
„Braut-Hauptquartier“ sehen, das dort als Beweis für Raub und Gewalttätigkeit
steht. Sanballat und Tobiah ... (im AT) haben nach ihrer Lossagung keine Briefe
geschrieben. Aber wir haben das getan..., um Wälle aufzurichten gegen antichristliche Ansprüche Vins auf die Ämter
Christi, die der „Prophet Nehemia“ nicht überspringen kann. Er ist eingesperrt
und bemüht, sich in den Schatten zu verbergen, aber diese Schreiben ziehen ihn
ans Licht hervor, damit er als einer der größten Betrüger am Neuen Dienst
Bruder Branhams entlarvt wird. „Der heutige Nehemia“ hat sich damit verteidigt,
daß die Mauern Jerusalems aufgebaut sind und daß es keine Risse darin gibt.
Gott-berufene Männer haben die großen dunklen Löcher der falschen
Interpretationen beleuchtet, und aus einem flog eine Krähe heraus, die einen
Raben leitet; ein schwarz-weiß geflecktes Pferd mit VinderKrähe darauf kam aus
einem anderen, und der Heilige Geist zeigte in Visionen die Auserwählten Gottes
hinter diesen Mauern der 7 Posaunen, der 7 Donner und der
Pyramiden-Auslegungen. Gott wird schon bald seine Mauern einstürzen lassen wie
die von Jericho und die auserwählte Rahab befreien. Bruder Branham, Mal 4, der
letzte Botschafter an die GZA, Offbg. 10:7, hat längst alle Geheimnisse
offenbart. Wie kommt also dieser Hochstapler dazu, die Bücher von Ezra und
Nehemia jetzt im Jahr 1999 zu öffnen?
Die Typen der Wiederaufbau-Bücher benötigen zu
ihrer Öffnung keine „Chief-Autorität“, denn sie sind bereits geöffnet durch die
Stimme des siebten Engels. Nehemia war unser Prophet Bruder Branham, und
Serubabel typisiert Christus, der den Schlußstein wiederbringt. Ezra und
andere typisieren die Reformer der GZA. Es gibt keinen Schatten, in dem
sich die Krähe verstecken könnte. Gott-berufene Männer haben schon 1973 über
dies Thema gepredigt. Dieser Hochstapler rauchte damals noch Marihuana in der
Mietwohnung, und als ehrgeizigem Sünder ist es ihm zu Kopf gestiegen, als er
Bruder Branhams Botschaft hörte. Nun, ist er das Gefäß, in dem Bruder
Branhams Neuer Dienst zur Erfüllung kommt: Serubabel, der den Schlußstein
wiederbringt? Und ihr Nachfolger Bruder Branhams haltet euch auf mit
einer solchen Abgötterei?! Schämt euch! Bruder Branham würde das als
Antichrist verurteilen, und so tun es auch Gott-berufene Männer an ihrem Pult.
Diese Männer sind nicht abhängig von den Zeugnissen der „Abtrünnigen“, um den
Geist dieses Mannes zu entlarven, sondern sie haben das schon getan, seit er
begann, mit einem Foto von einem Regenbogen über sich Offenbarung 10:1
nachzuahmen. Das ist vom Teufel! Der Mächtige Engel vom Himmel ist kein
Mensch, es ist Christus, der würdig erfunden wurde, das Buch in Offbg.
5, Offb. 10:1 zu öffnen.
VERHEIMLICHUNG
VON LEHREN UND ÄMTERN
In seiner Verteidigung stellt er die Frage, ob er
je gesagt hätte: „Ich bin das fleckenlose Lamm“? Das muß er so gar nicht
aussprechen. Er braucht nur zu sagen, das Blut sei nicht mehr
auf dem Gnadenstuhl im Himmel, und Gottes Gnadenstuhl sei nun in der Braut,
solange er daran festhält, der Sohn des Menschen zu sein, der Macht hat auf
Erden Sünden zu vergeben. „Frontlinienmänner“, Diakone haben in Cedros (Stadt
in Trinidad) offen gesagt, daß er das fleckenlose Lamm sei. Ich vermute, daß
sie es vergessen haben oder nicht vertraut sind mit seinem Golconda-Bekenntnis
vom Pult (Golkonda ist ein Ruinenstadt in Indien, der Übers.), aber wir sind
damit vertraut und wissen, daß es ihm an Verständnis mangelt und daß er dabei
ist seine Seele zu zerstören.
Habt ihr die Schlauheit bemerkt, die Darstellung
seiner Ämter gar nicht zu berühren? Nicht gefragt hat er, ob er euch schon
einmal darauf hingewiesen hat, der von der Taube geführte Adler zu sein, der
Reiter auf dem weißen Pferd etc. Das kann er auch nicht, denn
das hat er bereits festgestellt, daß die siebte Taube ihn in Arizona
eingenommen habe, um anzuzeigen, daß er der Weiße Adler sei. Kein Mensch ist
der Weiße Adler, nur Christus ist der große weiße Adler. Er stellt in seiner
Verteidigung fest, daß der Same bereits ausgesät sei. Es ist ein Same des
Todes! Wenn man glaubt, daß er den Dienst des zweiten Kommens Christi hat, dann
bedeutet dies, daß man Abgötter anbetet. Flieht um euer Leben! Er behauptet
demütig zu sein, aber das Buch würde ihn verärgern. Das dient auch nur dazu,
die Diskussion über seine „Ämter Christi“ zu vermeiden. Wenn er so etwas
beansprucht, ist er so stolz wie Luzifer, der eifersüchtig war auf Michael und
Gott gleich sein und angebetet werden wollte. Das hat zu Krieg im Himmel
geführt. Es ist diese Selbsterhöhung von VinderKrähe, die zum Krieg mit den
„Abtrünnigen“ seiner Versammlung und Gott-berufenen Predigern geführt hat. Er
wird wie Luzifer aus den himmlischen Örtern hinausgeworfen, so auch alle
diejenigen, die seine teuflischen Lehren glauben. Tut Buße, Kinder Gottes,
und trennt euch von diesem stolzen Betrüger! Vielleicht seid ihr
aufgebracht gegen die Diener Gottes wegen dieser radikalen Entlarvung; aber er
sagte in seiner Verteidigung: „Laßt Gott mich entlarven“. Mit dem Buch der
„Abtrünnigen“ hat Gott das getan und tut es noch in diesen Schreiben. Obwohl
seine Jazz- und Reggae-Musik auf dem Band seiner Verteidigung schon ausreicht,
den Geist in ihm zu entlarven, der wiederbelebt wurde durch solch satanische
Musik. Die Broschüre der „Abtrünnigen“ hat ihn in einer Weise bloßgestellt, wie
er sich’s nie hätte träumen lassen, nachdem er doch seit Jahrzehnten als der
unbesiegbare 5 Sterne-General der Botschaft gegolten hatte.
Viele Prediger hatten Angst vor ihm und vor seiner
internationalen Reputation und vergaßen dabei, daß der
Papst noch größere Anerkennung genießt als er. Sie haben ihm erlaubt, ihre
Versammlungen zu berauben, ihre Mitglieder zu stehlen und sich dessen jahrelang
als eines Sieges in Christus zu rühmen. Eine kleine Axt fällt große Bäume, und
so soll auch dieser hereinbrechende Hitler durch das Wort Gottes gefällt
werden. Gottes Schafe sollen befreit und ihren Gott-berufenen Hirten
zurückgegeben werden – in Nord- und Süd-Trinidad und überall auf der Welt.
Amen.
Mai 2009